Pressemitteilungen 2020

 

OTZ/TLZ vom 27.1.20

Erwärmende Musik für einen guten Zweck

5. Winterpicknick für Tschernobyl-Verein und Senioren-Rikscha

 

OTZ/TLZ vom 22.01.2020:

 

OTZ/TLZ vom 11.1.2020:

 

 

OTZ/TLZ vom 6.1.2020:

Jenaer Verein fährt 22 Stunden für Weihnachtssaktion

 

Jena/Koselje.  Der Jenaer Tschernobylverein ist im weißrussischen Koselje angekommen und hat bereits erste Weihnachtsgeschenke an Kinder übergeben.

 
Mitglieder des Tschernobylverein beschenkten betreute Kinder in Koselje.

Mitglieder des Tschernobylverein beschenkten betreute Kinder in Koselje.

Foto: Verein

Gute Kunde kommt aus dem dem weißrussischen Koselje Die Gruppe des Jenaer Tschernobylvereins ist nach 22 Stunden Nonstop-Fahrt von Jena aus durch quer durch Polen wohlbehalten angekommen.

Die Abordnung hat auch sogleich mit ihrer Arbeit begonnen. Dazu gehörte zum Beispiel die Übergabe von vorher in Jena gesammelten Spenden für gestiftete Stipendien an Absolventen der Schule in Koselje, die ein Studium oder eine Berufsausbildung absolvieren. Hier übergab der Verein mehr als 6000 Euro.

Außerdem holten die Jenaer inzwischen all die bestellten Waren bei einem Händler ab, die sie nun selbst in rund 200 Geschenkbeutel abpacken und an jeden Schüler in Koselje in den nächsten Tagen verschenken. Einen ersten Besuch mit weihnachtlichen Geschenken unternahm die Vereinsgruppe auch bereits: Sie bescherte Kinder, die aus schwierigen Familienverhältnissen herausgeholt wurden und in anderen Familien betreut werden.

 

MDR Thüringen-TV vom 3.1.20

 

Mitglieder des Jenaer Tschernobyl-Vereins starten am Freitag zu ihrer Weihnachtsfahrt nach Weißrussland. Mit einem Kleinbus fahren sie die knapp 1.800 Kilometer bis nach Koselje in der Region Krasnopolje. Die Menschen dort hätten noch immer unter den Folgen der Reaktor-Katastrophe von 1986 im nahen Tschernobyl zu leiden, sagte Herbert Bartsch vom Vereinsvorstand MDR THÜRINGEN. Für die in Jena gesammelten über 2.000 Euro Spenden werden vor Ort Geschenkbeutel mit Nüssen, Obst, Schokolade und traditionellem Konfekt gepackt. Zum russischen Weihnachtsfest am 7. Januar werden sie in der Schule in Koselje, in einem Heim für behinderte Kinder und in einem Kinderheim verteilt. Die Jenaer spendeten laut Bartsch auch mehrere hundert Euro für Langlauf-Ski, die die Schule bekommen soll. Die Skier, die von den Kindern ausgeliehen werden, hätten angesichts der lang anhaltenden Winter einen großen Wert.

 


Pressemitteilungen 2019

OTZ/TLZ vom 27.12.2019

 

Jetzt fehlt Jenaer Helfern nur noch Geld für neue Ski in Koselje

 

Jena.  Jenas Tschernobylverein hat 2120 Euro für Geschenke gesammelt. Nun fehlen noch 600 Euro, um neue Ski für Schüler in Koselje kaufen zu können.

 
Auch dieses Kind konnte sich schon freuen über ein Weihnachtsgeschenk des Jenaer Tschernobylvereins.

Auch dieses Kind konnte sich schon freuen über ein Weihnachtsgeschenk des Jenaer Tschernobylvereins.

Foto: Herbert Bartsch

Die letzten Vorbereitungen laufen für die lange und anstrengende Tour, die vor einer Gruppe des Jenaer Verein „Hilfe für die Kinder von Tschernobyl“ liegt. Am 3. Januar startet die Fahrt in die weißrussische Region Koselje, nahe am ukrainischen Tschernobyl, wo sich 1986 die schwere Reaktorkatastrophe ereignet hatte, an deren Folgen die gesamte Region immer noch leiden muss.

Deshalb engagiert sich der Jenaer Verein ja auch unter anderem mit der Weihnachtstour, die jedem Kind an der Schule in Koselje mit einem Weihnachtsgeschenk Freude vermitteln soll. Denn Geschenke sind dort kaum üblich, weil die Familien sehr arm seien, wie Vereinsvorsitzender Herbert Bartsch sagt. Deshalb hatte er auch in dem Beitrag in unserer Zeitung vom 6. Dezember an die Menschen hierzulande appelliert, die Hilfsaktion zu unterstützen.

 

JenaTV vom 18.12.19

https://www.jenatv.de/mediathek/52946/Hilferuf_des_Jenaer_Tschernobylvereins.html

 

Allgemeiner Anzeiger vom 10.12.2019

 

OTZ/TLZ vom 6.12.19

ist schwierig geworden, weil man
Denn Urlaubsfahrten kennen die
dafür an der Grenze eine Menge
meisten Kinder von zu Hause nicht.

Anmerkung; Aufnahme der Kinder in Gastfamilien: 2 Wochen. Aufenthalt im Schullandheim. 1 Woche // Tel-Nr. falsch (eine 2 in der Mitte streichen)

 

JenaTV vom 6.12.19

https://www.jenatv.de/mediathek/52782/Spendenaufruf_fuer_Tschernobyl_Verein.html

 

OTZ/TLZ vom 21.11.19

"Ehrenamtliche Arbeit soll sich lohnen. Das befanden Jenas Sozialdezernent Eberhard Hertzsch und Elisabeth Wackernagel, Vorsitzende des Ehrenamtsbeirates. Ganz in diesem Sinne überreichten sie bei einer Feierstunde an 48 Bürger Ehrenamtscards, die vergünstigte Eintritte unter anderem in Museen, Theaterhaus, Philharmonie und Galaxsea ermöglichen.

Die Geehrten waren von Vereinen, Kirchen und Behörden vorgeschlagen worden, weil sie eine verdienstvolle ehrenamtliche Arbeit leisten."

 

Zu ihnen gehörte auch Jörg Beyer, seit vielen Jahren Mitglied im Jenaer Tschernobyl Verein. Seine sachliche und konstruktive Arbeit im Vorstand, sein guter Teamgeist, seine Fähigkeit mit anderen Menschen achtungsvoll umzugehen, sind Beispiel für so manch anderen Mitstreiter. Und nicht zu vergessen, seine Familie nimmt fast jedes Jahr ein Tschernobyl-Kind bei sich auf. Nebenbei, als Weihnachtsmann gibt er auch eine gute Figur ab.

Jörg, du hast diese Ehrung verdient!

(Anm. v. G.G.)

 

OTZ/TLZ vom 26.4.19

 

JenaTV vom 6.6.19

Kinder aus Weißrussland kommen nach Jena

 

JenaTV vom 29.4.19

Tschernobyl Verein sucht Gasteltern

 

OTZ/TLZ vom 26.4.19

 

OTZ/TLZ vom 11.1.19

Glückliche Kinderaugen in Krasnopolje

 

Tour des Tschernobylvereins geht zu Ende

 
Kinderfeuden brachte der Weihnachtsmann aus Jena nach Krasnopolje Foto:

Kinderfreuden brachte der Weihnachtsmann aus Jena nach Krasnopolje

 

Jena. Am 7. Januar wurde bei den orthodoxen Christen das Weihnachtsfest oder auch Jolkafest gefeiert. Zu dieser Zeit war auch die Abordnung des Jenaer Vereins „Hilfe für die Kinder von Tschernobyl“ in der weißrussischen Region Krasnopolje dort unterwegs. Von dort meldeten sich die Jenaer schon mehrfach bei unserer Zeitung.

Als Botschafter in weihnachtlich-winterlichen Kostümen bescherten die Jenaer schon einige Kindereinrichtungen, Schulen, Kindergärten Behinderteneinrichtungen. Über 200 durch Spenden ermöglichte Weihnachtspäckchen konnte man inzwischen an weißrussische Kinder verschenken und dafür glückliche Kinderaugen als Dank erhalten. Denn zumeist bekommen die Kinder in dieser armen Region kaum Geschenke zum Fest. Es sind oft die einzigen Präsente, über die sich freuen können. (mg)

 

 

OTZ/TLZ vom 9.1.19

 

Bescherung aus Jena in Krasnopolje

 
 
Für glückliche Momente sorgt derzeit der Tschernobylverein in Krasnopolje. Foto: Verein

Für glückliche Momente sorgt derzeit der Tschernobylverein in Krasnopolje. Foto: Verein

 

Krasnopolje/Jena. Viel Freude konnte gestern die zurzeit im weißrussischen Krasnopolje weilende Abordnung des Jenaer Tschernobylvereins auslösen. Denn sie war in einer Schule zu Gast und überreichte die selbst zusammengestellten Weihnachtspäckchen. Möglich geworden waren das durch vorher in Jena gesammelte Spenden.

Anschließend besuchten die Jenaer auch Häuser, in denen Kinder aus schwierigen Verhältnissen betreut werden. Dort war die Begeisterung über die Weihnachtsbescherung ebenso groß. Heute soll nun noch der Besuch eines Kindergartens folgen, bevor die Gruppe des Tschernobylvereins wieder ins heimatliche Jena zurück fahren wird..

 

Nächster Höhepunkt ist dann die Betreuung einer Kindergruppe im Alter von 8 bis 12 Jahren aus Krasnopolje, die im Sommer erholsame Ferientage in Jena erleben soll. (mg)

 

 

OTZ/TLZ vom 8.1.19

 

Jenaer Spenden werden in Weißrussland zu Geschenken

 
 
Abordnung des Tschernobylvereins in Weißrussland unterwegs – Über 200 Päckchen gepackt

 
Dieses Foto kam gestern per WhatsApp an die Redaktion: Mitglieder vom Jenaer Tschernobylverein haben Weihnachts-Geschenkpäckchen zusammengestellt. Foto: Herbert Bartsch

Dieses Foto kam gestern per WhatsApp an die Redaktion: Mitglieder vom Jenaer Tschernobylverein haben Weihnachts-Geschenkpäckchen zusammengestellt. Foto: Herbert Bartsch

 

Krasnopolje. Im tiefsten Winter bei Schnee und Eis ist derzeit eine Gruppe vom Jenaer Tschernobylverein vor Ort in der weißrussischen Region Krasnopolje, die noch immer mit den Folgen der Reaktorkatastrophe von 1986 im nahegelegenen Tschernobyl zu kämpfen hat. Dort wollen die Jenaer für 210 Kinder Weihnachtsfreude vermitteln. Dazu wurden in Jena Spendengelder gesammelt, mit denen jetzt vor Ort Nüsse, Obst, traditionelles russisches Konfekt und weitere Kleinigkeiten gekauft wurden. Damit packten sie gestern Geschenkpakete, die nun in zwei Dörfern vereitelt werden sollen, vor allem in einer Schule und in Kindergärten, aber auch in einem Heim für behinderte Kinder. (mg)

OTZ / 08.01.19