
Hallo Thüringen

Pressemitteilungen vom November 2011
OTZ


TLZ

Pressemitteilungen vom Oktober 2011
OTZ

Jena TV

TLZ

Pressemitteilungen vom September 2011
OTZ und Allgemeiner Anzeiger

Allgemeiner Anzeiger:

Die TLZ und OTZ haben unserer Bitte um Hilfe diesmal nicht entsprochen.
Pressemitteilungen vom Mai 2011
Gemeindeblatt Magdala:

jenapolis.de:
Gäste aus Krasnopolje waren zum Geburtstag des
Tschernobylvereins in Jena
Jena. Gäste aus
Weißrussland begrüßte Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter am Freitag,
13. Mai, im Rathaus. Die zwölf Kinder und Jugendlichen aus dem Kreis
Krasnopolje
sind seit Anfang Mai in Jena. Anlass ist der 20. Geburtstag des Jenaer
Tschernobylvereins. Insofern war es ein ganz besonderer Besuch, deshalb war
auch Anschelika Goman, die Kreisschulrätin aus Krasnopolje, mitgekommen, um
den Jenaern für ihre Hilfe zu danken. „Die Jenaer ermöglichen unseren
Kindern seit vielen Jahren Erholungsaufenthalte. Auch künftig hoffe ich auf
eine gute Zusammenarbeit“, sagte sie.
Der
Verein „Hilfe für die Kinder von Tschernobyl Jena“ ist der aktivste, der
älteste und zur Zeit größte Tschernobyl-Verein in Thüringen.
„Ich
freue mich, in jedem Jahr zwei Mal Gäste aus Krasnopolje begrüßen zu können.
Diese Hilfe und die Gastfreundschaft der Jenaer sind wichtig“, sagte Dr.
Albrecht Schröter. Ihm sei wichtig, die Freundschaft und die persönlichen
Kontakte zu pflegen. Vor allem aber sei es wichtig, dass sich die Kinder aus
der strahlenkontaminierten Region Weißrusslands in Jena erholen und viel
Spaß haben können.
Autor:
Rathaus-Nachrichten
auf bei jenapolis.de - 16.5.11
OTZ Jena:

Pressemitteilungen vom April 2011
TLZ Jena:

OTZ Jena:

Pressemitteilungen vom März 2011
AA Jena:

20
Jahre Tschernobyl Verein: Gasteltern für Mai gesucht!
Autor:
Tschernobyl Verein Jena
bei www.jenapolis.de
Der Jenaer Tschernobyl Verein hat zu seiner vor kurzem durchgeführten
Jahresmitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Wiedergewählt
wurden als Vorsitzender Jürgen Schmidt, als Stellvertreterin Constanze
Gebauer, als Finanzverantwortlicher Gisbert Giring, als Beisitzerin Katja
Fonfara. Neue Beisitzerin im Vorstand ist Denise Umbreit. Eine Veränderung
gibt es auch bei der Annahme von Alttextilien und Schuhen. Neuer
Lagerverantwortlicher ist Volker Ratzmann. Die neuen Öffungszeiten im Lager
wurden auf samstags von 10-12 Uhr verlegt. Darüber hinaus können
Alttextilien und Schuhe täglich in unserem Büro in Löbstedt, Am Plan 8,
abgegeben werden. Bei Nachfragen bitte die Telefonnummer 394994 oder 422655
wählen.
In diesem Jahr jährt sich zum 25. Mal die Explosion des
Kernreaktors von Tschernobyl. Zu diesem Anlass veranstalten die Thüringer
Tschernobyl Vereine am 10. Mai in der Staatskanzlei in Erfurt eine
Gedenkveranstaltung mit Gästen aus dem In- und Ausland.
Der Jenaer Tschernobyl Verein begeht in diesem Jahr
sein 20-jähriges Bestehen. Er ist der älteste und zur Zeit größte
Tschernobyl Verein in Thüringen! Das spricht für seine solide Arbeit in all
den Jahren. Natürlich wäre dies nicht möglich, ohne die vielen Helfer aus
der Bevölkerung, der Wirtschaft und der Politik. Wir nehmen dies zum Anlass
für eine Festveranstaltung am 7. Mai in Jena. Die Vorbereitungen
laufen auf Hochtouren, Einladungen werden verschickt. Dazu erwarten wir in
Jena im Mai eine Kindergruppe aus unserer Schule von Koselje, die von
der Direktorin und der Kreisschulrätin begleitet wird. Unsere belorussischen
Freunde studieren schon jetzt ein kleines kulturelles Programm ein, das sie
in Erfurt, Magdala und Jena zeigen werden. Für den Zeitraum vom 1.-14.
Mai suchen wir nette Gastfamilien.
Pressemitteilungen vom Januar 2011
Hallo Thüringen:

Allgemeiner Anzeiger Jena:

Pressemitteilungen vom Dezember 2010
OTZ/TLZ:

www.jenapolis.de:
Jena. Herbert Bartsch vom Jenaer
Tschernobylverein fährt ab dem 2. Januar
2011 zusammen mit Denise Umbreit, Jürgen Schmidt
und Gisbert Giring über 1800 Kilometer
in 14 weißrussische Dörfer, um dort etwa 250 Kindern eine kleine
Freude zu deren Weihnachtsfest zu machen. Dies natürlich unweit der nach
wie vor höchst gefährlichen, weil radioaktiv verseuchten, Region
Tschernobyl.
Dort sind seit bald einem Vierteljahrhundert wegen der erhöhten
Radioaktivität der belasteten Äcker keine Exporte landwirtschaftlicher
Produkte mehr möglich. Die meisten Kinder erhalten deshalb leider von
ihren Familien kaum Geschenke zum Weihnachtsfest, wie Herbert Bartsch
vom Jenaer Tschernobylverein in der OTZ berichtet. Dies ist der Grund.
weshalb er gemeinsam mit ehrenamtlichen Helfern im Januar wieder mit
einem Kleinbus von Jena bald 2000 Kilometer nach Weißrussland fährt.
Vor Ort kaufen und verpacken sie dann etwa 500 Kilogramm Südfrüchte,
Nüsse und Süßigkeiten, damit jedes der etwa 250 Kinder in zwei Schulen,
zwei Kindergärten, einem Waisenhaus und einem Kinderkrankenhaus eine
kleine Freude zum Weihnachtsfest erhält, denn in Osteuropa wird das Fest
ja traditionell erst am 6. Januar begangen. Doch dem Jenaer Verein
fehlen noch mehr als 1.000 Euro, damit die Reise finanziert werden kann.
Da kam eine Einladung aus dem Angergymnasium wie gerufen.
Dort überreichte ihnen am 21.Dezember 2010 der Schülerrat um Felix
Sokoll einen Spendenscheck über 400 Euro, Geld, das aus Überschüssen von
Veranstaltungen und beim Verkauf im Schülercafé des Angergymnasiums
erwirtschaftet wurde. “Wir haben dazu extra eine Umfrage unter unseren
Schülern gemacht, für welchen guten Zweck man das Geld spenden sollte”,
sagte Felix Solol in der OTZ und verwies auf das klare Ergebnis von zwei
Dritteln der Schüler, die sich für den Tschernobylverein aussprachen.
Denise Umbreit vom Tschernobyl-Verein freute sich riesig über die
Spende. Damit könne das Finanzierungsloch ein Stückchen kleiner werden.
Nun fehlen nur noch etwa 700 Euro, um die sehnsüchtig wartenden Kinder
in Weißrussland zu beschenken, sagte sie. Der Verein wird weiter sammeln
und wer dazu beitragen möchte, Kinder in Weißrussland zu ihrem Fest
glücklich zu machen, der wird gebeten auf das Spendenkonto des Jenaer
Tschernobylvereins, Sparkasse Jena, BLZ: 830 530 30, Kontonummer: 52 914
zu spenden. Jede noch so kleine Spende zählt.
Allgemeiner Anzeiger:

TLZ/OTZ:


Allgemeiner Anzeige Jena


Pressemitteilungen vom September 2010
OTZ:


AA:

www.jenapolis.de:
Pressemitteilungen vom Juni 2010
OTZ:

Pressemitteilungen vom Mai 2010
OTZ:

Oscar am Freitag:
Nette Gasteltern gesucht!
Weißrussische Kinder sollen sich hier vier Wochen erholen
Die Idee kam beim Lesen: „Vor ungefähr vier
Jahren las ich in der Zeitung in einem kleinen Artikel, dass für Kinder
aus Weißrussland Jenaer Gasteltern gesucht werden“, erinnert sich Katja
Fonfara. Spontan sagte die junge Frau zu. Seitdem haben die Fonfaras
jedes Jahr vier Wochen lang ein weißrussisches Kind zu Gast.

„Pavel war bereits zweimal in unserer Familie. Selten habe ich ein Kind
mit freundlicherem Wesen kennen gelernt. Und trotz der
Sprachschwierigkeiten, die die Verständigung anfangs etwas schwierig
gestalteten, war die Zeit mit ihm eine absolute Bereicherung“, erinnert
sich die zweifache Mutter. Pavel integrierte sich ohne Probleme in die
Familie und schloss schon bald Freundschaft mit Tom und Florian, den
Söhnen der Gastgeber-Familie.
Der Kontakt war so eng geworden, dass die deutsche Familie vor zwei
Jahren sogar Pavel und seine Familie in Weißrussland besuchte. Ein
aufwühlendes Ereignis:„Diese Zeit hat sich als bleibender Eindruck in
unserer Erinnerung festgesetzt. Der Unterschied zwischen unseren Leben
und dem Leben dort ist uns hautnah deutlich geworden. Ohne fließendes
Wasser zu leben, ist für uns unvorstellbar. Einzig eine Pumpstation vor
dem Haus übernimmt die Versorgung. Die Häuser und Einrichtung, wie z. B.
der große Kaminofen, an dem man sitzen kann, erinnerten uns an alte
russische Märchen“, erzählt Katja Fonfara. „Darüber nachdenken, ob man
sich Obst und Gemüse leisten kann, müssen wir nicht. Das ist
selbstverständlich. Anders in Weißrussland: Das Wenige, was sich Pavels
Eltern von ihrem nur geringen Einkommen an Essen leisten konnten, haben
sie mit uns geteilt. Ihre Gastfreundschaft ist einfach unvergesslich!“,
so ihr Resümee. Und deswegen haben sich die Fonfaras auch in diesem Jahr
wieder als Gasteltern gemeldet, um einem weißrussischen Kind wenigstens
vier Wochen lang ein unbeschwertes Dasein zu schenken. „Nach meinen
Erfahrungen in Weißrussland ist mir das um so wichtiger“, berichtet
Katja Fonfara.
Und auch Sie können helfen: Denn der Verein „Hilfe für die Kinder von
Tschernobyl in Jena e. V.“ sucht wieder Gasteltern für weißrussische
Kinder – zunächst vom 4. bis 22. Juni. Die Kinder sind zwischen 13 und
16 Jahre alt und kommen aus sechs Dörfern des Kreises Krasnopolje im
Länderdreieck von Belorussland, Ukraine, Russland. Die Kinder werden
montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr vom Verein betreut. Die restliche
Zeit verbringen sie bei den Gasteltern. Wenn Sie sich auch vorstellen
könnten, ein Gastkind aufzunehmen, dann wenden Sie sich bitte an Frau
Gebauer unter Tel.: 036692 37697 (abends) oder an Frau Fonfara unter
Tel.: 03641 448976. mo
http://www.jenapolis.de/tag/tschernobyl-verein/
Pressemitteilungen vom April 2010
OTZ:

Pressemitteilungen vom Januar 2010
OTZ:
