Pressemitteilungen vom Januar 2012

OTZ:


Pressemitteilungen vom Dezember 2011

AA

TLZ

OTZ




Hallo Thüringen

 

Pressemitteilungen vom November 2011

OTZ

 

TLZ

 

Pressemitteilungen vom Oktober 2011

OTZ

Jena TV

TLZ

Pressemitteilungen vom September 2011

OTZ und Allgemeiner Anzeiger

Allgemeiner Anzeiger:

 

Die TLZ und OTZ haben unserer Bitte um Hilfe diesmal nicht entsprochen.


Pressemitteilungen vom Mai 2011

Gemeindeblatt Magdala:

jenapolis.de:

Gäste aus Krasnopolje waren zum Geburtstag des Tschernobylvereins in Jena

Jena. Gäste aus Weißrussland begrüßte Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter am Freitag, 13. Mai, im Rathaus. Die zwölf Kinder und Jugendlichen aus dem Kreis Krasnopolje sind seit Anfang Mai in Jena. Anlass ist der 20. Geburtstag des Jenaer Tschernobylvereins. Insofern war es ein ganz besonderer Besuch, deshalb war auch Anschelika Goman, die Kreisschulrätin aus Krasnopolje, mitgekommen, um den Jenaern für ihre Hilfe zu danken. „Die Jenaer ermöglichen unseren Kindern seit vielen Jahren Erholungsaufenthalte. Auch künftig hoffe ich auf eine gute Zusammenarbeit“, sagte sie.

Der Verein „Hilfe für die Kinder von Tschernobyl Jena“ ist der aktivste, der älteste und zur Zeit größte Tschernobyl-Verein in Thüringen.

„Ich freue mich, in jedem Jahr zwei Mal Gäste aus Krasnopolje begrüßen zu können. Diese Hilfe und die Gastfreundschaft der Jenaer sind wichtig“, sagte Dr. Albrecht Schröter. Ihm sei wichtig, die Freundschaft und die persönlichen Kontakte zu pflegen. Vor allem aber sei es wichtig, dass sich die Kinder aus der strahlenkontaminierten Region Weißrusslands in Jena erholen und viel Spaß haben können.

Autor: Rathaus-Nachrichten auf bei jenapolis.de - 16.5.11

 OTZ Jena:


Pressemitteilungen vom April 2011

TLZ Jena:

OTZ Jena:

   

 

Pressemitteilungen vom März 2011

AA Jena:


20 Jahre Tschernobyl Verein: Gasteltern für Mai gesucht!

Autor: Tschernobyl Verein Jena bei www.jenapolis.de

Der Jenaer Tschernobyl Verein hat zu seiner vor kurzem durchgeführten Jahresmitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Wiedergewählt wurden als Vorsitzender Jürgen Schmidt, als Stellvertreterin Constanze Gebauer, als Finanzverantwortlicher Gisbert Giring, als Beisitzerin Katja Fonfara. Neue Beisitzerin im Vorstand ist Denise Umbreit. Eine Veränderung gibt es auch bei der Annahme von Alttextilien und Schuhen. Neuer Lagerverantwortlicher ist Volker Ratzmann. Die neuen Öffungszeiten im Lager wurden auf samstags von 10-12 Uhr verlegt. Darüber hinaus können Alttextilien und Schuhe täglich in unserem Büro in Löbstedt, Am Plan 8, abgegeben werden. Bei Nachfragen bitte die Telefonnummer 394994 oder 422655 wählen.

In diesem Jahr jährt sich zum 25. Mal die Explosion des Kernreaktors von Tschernobyl. Zu diesem Anlass veranstalten die Thüringer Tschernobyl Vereine am 10. Mai in der Staatskanzlei in Erfurt eine Gedenkveranstaltung mit Gästen aus dem In- und Ausland.

Der Jenaer Tschernobyl Verein begeht in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Er ist der älteste und zur Zeit größte Tschernobyl Verein in Thüringen! Das spricht für seine solide Arbeit in all den Jahren. Natürlich wäre dies nicht möglich, ohne die vielen Helfer aus der Bevölkerung, der Wirtschaft und der Politik. Wir nehmen dies zum Anlass für eine Festveranstaltung am 7. Mai in Jena. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, Einladungen werden verschickt. Dazu erwarten wir in Jena im Mai eine Kindergruppe aus unserer Schule von Koselje, die von der Direktorin und der Kreisschulrätin begleitet wird. Unsere belorussischen Freunde studieren schon jetzt ein kleines kulturelles Programm ein, das sie in Erfurt, Magdala und Jena zeigen werden. Für den Zeitraum vom 1.-14. Mai suchen wir nette Gastfamilien.


Pressemitteilungen vom Januar 2011

Hallo Thüringen:

Allgemeiner Anzeiger Jena:


Pressemitteilungen vom Dezember 2010

OTZ/TLZ:

www.jenapolis.de:

Tschernobylverein braucht noch 700 Euro für seine Reise Anfang Januar nach Weißrussland

Jena. Herbert Bartsch vom Jenaer Tschernobylverein fährt ab dem 2. Januar 2011 zusammen mit Denise Umbreit, Jürgen Schmidt und Gisbert Giring über 1800 Kilometer

in 14 weißrussische Dörfer, um dort etwa 250 Kindern eine kleine Freude zu deren Weihnachtsfest zu machen. Dies natürlich unweit der nach wie vor höchst gefährlichen, weil radioaktiv verseuchten, Region Tschernobyl.

Dort sind seit bald einem Vierteljahrhundert wegen der erhöhten Radioaktivität der belasteten Äcker keine Exporte landwirtschaftlicher Produkte mehr möglich. Die meisten Kinder erhalten deshalb leider von ihren Familien kaum Geschenke zum Weihnachtsfest, wie Herbert Bartsch vom Jenaer Tschernobylverein in der OTZ berichtet. Dies ist der Grund. weshalb er gemeinsam mit ehrenamtlichen Helfern im Januar wieder mit einem Kleinbus von Jena bald 2000 Kilometer nach Weißrussland fährt.

Vor Ort kaufen und verpacken sie dann etwa 500 Kilogramm Südfrüchte, Nüsse und Süßigkeiten, damit jedes der etwa 250 Kinder in zwei Schulen, zwei Kindergärten, einem Waisenhaus und einem Kinderkrankenhaus eine kleine Freude zum Weihnachtsfest erhält, denn in Osteuropa wird das Fest ja traditionell erst am 6. Januar begangen. Doch dem Jenaer Verein fehlen noch mehr als 1.000 Euro, damit die Reise finanziert werden kann. Da kam eine Einladung aus dem Angergymnasium wie gerufen.

Dort überreichte ihnen am 21.Dezember 2010 der Schülerrat um Felix Sokoll einen Spendenscheck über 400 Euro, Geld, das aus Überschüssen von Veranstaltungen und beim Verkauf im Schülercafé des Angergymnasiums erwirtschaftet wurde. “Wir haben dazu extra eine Umfrage unter unseren Schülern gemacht, für welchen guten Zweck man das Geld spenden sollte”, sagte Felix Solol in der OTZ und verwies auf das klare Ergebnis von zwei Dritteln der Schüler, die sich für den Tschernobylverein aussprachen.

Denise Umbreit vom Tschernobyl-Verein freute sich riesig über die Spende. Damit könne das Finanzierungsloch ein Stückchen kleiner werden. Nun fehlen nur noch etwa 700 Euro, um die sehnsüchtig wartenden Kinder in Weißrussland zu beschenken, sagte sie. Der Verein wird weiter sammeln und wer dazu beitragen möchte, Kinder in Weißrussland zu ihrem Fest glücklich zu machen, der wird gebeten auf das Spendenkonto des Jenaer Tschernobylvereins, Sparkasse Jena, BLZ: 830 530 30, Kontonummer: 52 914 zu spenden. Jede noch so kleine Spende zählt.

 

Allgemeiner Anzeiger:

TLZ/OTZ:

Allgemeiner Anzeige Jena


Pressemitteilungen vom September 2010

OTZ:

AA:

www.jenapolis.de:

Gastfamilien gesucht für den Zeitraum vom 17. September bis 4. Oktober

Pressemitteilungen vom Juni 2010

OTZ:

Pressemitteilungen vom Mai 2010

OTZ:


Oscar am Freitag:

Nette Gasteltern gesucht!

Weißrussische Kinder sollen sich hier vier Wochen erholen

Die Idee kam beim Lesen: „Vor ungefähr vier Jahren las ich in der Zeitung in einem kleinen Artikel, dass für Kinder aus Weißrussland Jenaer Gasteltern gesucht werden“, erinnert sich Katja Fonfara. Spontan sagte die junge Frau zu. Seitdem haben die Fonfaras jedes Jahr vier Wochen lang ein weißrussisches Kind zu Gast.



„Pavel war bereits zweimal in unserer Familie. Selten habe ich ein Kind mit freundlicherem Wesen kennen gelernt. Und trotz der Sprachschwierigkeiten, die die Verständigung anfangs etwas schwierig gestalteten, war die Zeit mit ihm eine absolute Bereicherung“, erinnert sich die zweifache Mutter. Pavel integrierte sich ohne Probleme in die Familie und schloss schon bald Freundschaft mit Tom und Florian, den Söhnen der Gastgeber-Familie.
Der Kontakt war so eng geworden, dass die deutsche Familie vor zwei Jahren sogar Pavel und seine Familie in Weißrussland besuchte. Ein aufwühlendes Ereignis:„Diese Zeit hat sich als bleibender Eindruck in unserer Erinnerung festgesetzt. Der Unterschied zwischen unseren Leben und dem Leben dort ist uns hautnah deutlich geworden. Ohne fließendes Wasser zu leben, ist für uns unvorstellbar. Einzig eine Pumpstation vor dem Haus übernimmt die Versorgung. Die Häuser und Einrichtung, wie z. B. der große Kaminofen, an dem man sitzen kann, erinnerten uns an alte russische Märchen“, erzählt Katja Fonfara. „Darüber nachdenken, ob man sich Obst und Gemüse leisten kann, müssen wir nicht. Das ist selbstverständlich. Anders in Weißrussland: Das Wenige, was sich Pavels Eltern von ihrem nur geringen Einkommen an Essen leisten konnten, haben sie mit uns geteilt. Ihre Gastfreundschaft ist einfach unvergesslich!“, so ihr Resümee. Und deswegen haben sich die Fonfaras auch in diesem Jahr wieder als Gasteltern gemeldet, um einem weißrussischen Kind wenigstens vier Wochen lang ein unbeschwertes Dasein zu schenken. „Nach meinen Erfahrungen in Weißrussland ist mir das um so wichtiger“, berichtet Katja Fonfara.
Und auch Sie können helfen: Denn der Verein „Hilfe für die Kinder von Tschernobyl in Jena e. V.“ sucht wieder Gasteltern für weißrussische Kinder – zunächst vom 4. bis 22. Juni. Die Kinder sind zwischen 13 und 16 Jahre alt und kommen aus sechs Dörfern des Kreises Krasnopolje im Länderdreieck von Belorussland, Ukraine, Russland. Die Kinder werden montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr vom Verein betreut. Die restliche Zeit verbringen sie bei den Gasteltern. Wenn Sie sich auch vorstellen könnten, ein Gastkind aufzunehmen, dann wenden Sie sich bitte an Frau Gebauer unter Tel.: 036692 37697 (abends) oder an Frau Fonfara unter Tel.: 03641 448976.      mo


http://www.jenapolis.de/tag/tschernobyl-verein/

Hilfe für den Tschernobyl Verein Jena - Es werden dringend noch Gasteltern gesucht...

Pressemitteilungen vom April 2010

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Pressemitteilungen vom Januar 2010

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